Archive for Februar, 2008

Anne M. Schüller: Unternehmen brauchen einen CCO (Chief Customer Officier)

Mittwoch, 27. Februar 2008 um 08:23 Uhr von Michael Schubert

Anne M. Schüller: Unternehmen brauchen einen CCO (Chief Customer Officier)

 

 

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“Wenn der Kunde pfeift, müssen Sie tanzen”, sagt der schwedische Wirtschaftsphilosoph Kjell A. Nordström. Das Machtverhältnis zwischen Anbieter und Verbraucher hat sich umgekehrt.

Der Kunde hat sich vom passiven Konsumenten zum aktiven Marktgestalter gewandelt. Nicht länger die Unternehmen, sondern deren Kunden bestimmen inzwischen die Spielregeln, nach denen ‘verkaufen’ gespielt wird. Der Kunde ist der wahre Boss. Er stellt die Anforderungen und die Unternehmen führen sie aus – und zwar bitte möglichst sofort! Wer nicht nach den Regeln der Kunden spielt, spielt morgen nicht mehr mit. Denn Geldscheine sind Stimmzettel. Damit wählen wir, oder wir wählen ab. Der Kunde hat heute die Macht – und damit im Unternehmen das Sagen! Und wenn dem Kunden was nicht passt, bleibt sein Portemonnaie eben zu. Und er erzählt der ganzen Welt, warum!

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Hermann Scherer. Schaffen Sie neue Märkte - statt alte zu verteidigen

Montag, 25. Februar 2008 um 17:19 Uhr von Michael Schubert

Hermann Scherer: Schaffen Sie neue Märkte - statt alte zu verteidigen

 

 

Fast jedes Buch, wie beispielsweise der frühere Bestseller „Auf der Suche nach Spitzenleistungen“, das erfolgreichhermannscherer.jpge Unternehmen und deren Erfolgsrezepte untersucht, muss wenige Jahre nach Erscheinen feststellen, dass viele der gelobten und gepriesenen Unternehmen schon kurze Zeit später diese beispiellose Beispielhaftigkeit verloren haben. So waren fünf Jahre nach Erscheinen des Buches zwei Drittel der ursprünglichen Musterfirmen als Branchenführer entthront. Wie kommt das und was kann man dagegen unternehmen?

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IVYworld: Warum sich Hedonismus und Verantwortung nicht auschliessen müssen

Montag, 25. Februar 2008 um 08:41 Uhr von Michael Schubert

IVYworld: Warum sich Hedonismus und Verantwortung nicht auschliessen müssen

 

 

Der Claim von IVYworld lautet: Lifestyle für eine bessere Welt. Das klingt nach Lebensfreude und sozialer Verklärtheit. Als Zielgruppe gilt das Vorbild der LOHAS, also jene Menschen, die einen Konsumtyp definieren, der sich in seinem Konsumverhalten an Gesundheit und Nachhaltigkeit orientiert. Autofahren mit Hybridantrieb. Feiern und am nächsten Tag Sport treiben.

Es ist aber auch ein Trend, der Traditionelles bewahren möchte und sich gleichzeitg über neue Wege Gedanken macht. Ein Trend der mit den Intensionen von CSR (Corporate Social Responsibility) gestartet ist, also von Unternehmen und Unternehmungen iniitiert wurde, die erkannt haben, dass ein “weiter so” nicht langfristig für die Gesellschaft, die Umwelt, aber auch für den Wettbewerb verantwortbar ist. Der neue Weg heist Rückbesinnung auf die Werte einer Gesellschaftsordnung und Übernahme von individueller Verantwortung für sein tun, ohne sich gleichzeitig dogmatisch zu sein oder sich kasteien zu müssen. Eine Art Neo-Konservatismus, mit den treibenden Kräften von Innovationsbereitschaft, Innovationsfähigkeit und Lebensfreude.

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Neuromarketingkongress: Auf der Suche nach dem „Buy-Button“

Mittwoch, 6. Februar 2008 um 11:16 Uhr von Michael Schubert

Neuromarketingkongress: Auf der Suche nach dem „Buy-Button“

 

 

 

Mehr als 300 Teilnehmer haben die hochkarätige Kongress-Veranstaltung des Haufe Verlages und der Gruppe Nymphenburg über aktuelle Erkenntnisse im Neuromarketing verfolgt. Die Frage des Kongresses lautet: Gibt es den Buy-Button? Die Antwort lautet: Nein. Also nur ein Marketinggag? Alle Informationen nur „nice to know“ anstelle „need to know“? Oder nur eine weiterer Versuch die Instinkte des Konsumenten mit Hilfe Neurowissenschaft zu manipulieren?

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