Archive for März, 2008

Die Deutsche Bahn betreibt CSR seit 1994.

Montag, 31. März 2008 um 10:34 Uhr von Michael Schubert

Deutsche Bahn: Umweltschutz und Nachhaltigkeitsmanagement

 

 

 

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CRS - Corporate Social Responsibility - ein Thema mit dem sich die Deutsche Bahn seit 1993 beschäftigt. Zuerst aus ökologischer Sicht, dann aus ökonomischer. Regelmäßgie Informationen, zusammengefaßt unter dem Schlagwort Umweltbericht, veröffentlicht die Bahn im Internet. Den aktuellen Bericht 2007 gibt es hier .

Jessica Ahrens, Leiterin Umweltschutz, Entwicklung und Strategie im Bahn-Umwelt-Zentrum, Systemverbund Bahn schildert die Entwicklung. Mehr »

Dr. Christian Scheier: die implizierte Belohnung

Donnerstag, 27. März 2008 um 08:34 Uhr von Michael Schubert

Dr. Christian Scheier: die implizierte Belohnung

 

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Dr. Christinan Scheier geht in seinem neuestem Buch “Was Marken erfolgreich macht” der Frage nach, wie unser Gehirn entscheidet. In einem ersten Gespräch haben wir uns mit ihm über den “Autopiloten” unterhalten. Das implizierte System, der Autopilot, steuert unser Verhalten über das Zusammenspiel von Bedeutung und Belohnung. Diese implizierte Belohnung wollen wir heute auf die Bedeutung für gesellschaftliche Trends hinterfragen.

FOCUS Wissensforum: Sie schreiben in Ihrem Buch über das Thema “Wie die Anziehungkraft starker Marken entsteht” und beschreiben, dass Marken eigentlich Fiktionen verkaufen. Aber auch, dass für das Management von Marken der Begriff Fiktion nicht ausreicht und es einer symbolischen Belohnung bedarf um die Marke im Wettbewerb zu positionieren. Was verstehen Sie darunter?

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Martin Albrecht über Nachhaltige Kommunikation und Kommunikation der Nachhaltgkeit

Mittwoch, 26. März 2008 um 08:38 Uhr von Michael Schubert

Martin Albrecht über Nachhaltige Kommunikation und Kommunikation der Nachhaltgkeit

 

 

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Martin Albrecht, Geschäftsführer der Touchpoint GmbH (Düsseldorf und New York) beschäftigt sich seit mehreren Jahren, zuerst aus New York, jetzt hauptsächlich aus Düsseldorf mit dem Trend Nachhaltigkeit und der Zielgruppendefinition der LOHAS.

FOCUS Wissensforum: Das Thema Nachhaltigkeit beginnt sich jetzt auch in der B2C-Landschaft zu etablieren. Die Intensionen der Nachhaltigkeit treffen auf einen Zeitgeist, der durch die Energie-Debatte popularisiert und angeheizt wird. Doch Nachhaltigkeit bedeutet mehr, als nur der bewusste Umgang mit Rohstoffen. Worauf führen Sie diesen „Sinneswandel“ zurück und was sind die Motive und Treiber?

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Torsten Oltmanns über die Kommunikation mit Entscheidern

Dienstag, 11. März 2008 um 08:43 Uhr von Michael Schubert

Torsten Oltmanns über die Kommunikation mit Entscheidern

 

 

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Marketing im B2B-Bereich zielt darauf ab, Entscheider zu erreichen. Führungskräfte werden mit Einladungen, Publikationen und Events regelrecht überschüttet - und sie reagieren immer öfter abwehrend. Grund dafür ist eine fehlende Segmentierung der – zu Unrecht – als homogen definierten Zielgruppe. Das Buch “Eliten-Marketing – Wie Sie Entscheider erreichen”, von Roland Berger Strategy Consultants, analysiert erstmals die Strategien der erfolgreichen Eliten-Kommunikation, veröffentlich die Ergebnisse einer exklusiven Befragung der Entscheider der 100 bekanntesten deutschen Unternehmen und zeigt Best-Practice-Beispiele dafür, wie man diese anspruchsvolle Zielgruppe erfolgreich anspricht. Mehr »

Die neue Formel für Nachhaltigkeit in der Marktkommunikation: Leistung + Verantwortung?

Die Hinwendung zu den Werten der so genannten Nachhaltigkeit skizziert einen neuen Weg im Denken. Er ist die natürliche Reaktion auf die Bewegung „Alles ist möglich“.

Die Philosophie Multioptionalität bietet viele Vorteile: ich muss mich nicht festlegen, ich nutze „on demand“, ich muss nicht in konventionellen Verhaltensstrukturen stehen bleiben, ich kann morgen berühmt sein, ich nutze meine Kraft als Kunde usw. (Fast) Alles ist gestaltbar und damit auch vermeintlich beherrschbar.

Doch mit der Explosion an Möglichkeiten kam die Implosion an Orientierung:

  • Wenn alles möglich ist, was ist richtig?

  • Was ist ein Trend?

  • Wem kann ich vertrauen?

  • Was zählt morgen?

  • Wer kann mir die Welt erklären?

  • Es begann eine Wertediskussion.

Begonnen hat die Entwicklung mit den (mehr…)

Dr. Christian Scheier: Der Autopilot steuert viele Entscheidungen

Montag, 3. März 2008 um 09:43 Uhr von Michael Schubert

Dr. Christian Scheier: Der Autopilot steuert viele Entscheidungen

 

 

Menschen campieren tagelang vor einem Apple-Store, um ein neues iPhone zu ergattern. Monsterburger mit 1.500 Kalorien sorgen für eine Börsenkurssteigerung von 50 Prozent, obwohl Gesundheit sonst hoch im Kurs steht. Die Anziehdr-scheier.JPGungskraft starker Marken fasziniert. Doch genauso gibt es unzählige Marken, die floppen und enorme Werte vernichten.

In ihrem neuen Buch “Was Marken erfolgreich macht“, das im Haufe Verlag erschienen ist, lösen daher die Autoren, Christian Scheier und Dirk Held, eines der spannendsten Marketingrätsel - und halten uns einen Spiegel vor  und decodieren unser Handeln. Zugleich liefern sie ein neues, solides Fundament für die Markenführung im konkreten Marketing-Alltag - von der Positionierung und Implementierung, über das Innovativ-Management bis hin zur Frage, wie die Kultur eines Unternehmens in die Markenführung hineinspielt.

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